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Droste, Wiglaf: Wir schnallen den Gürtel weiter
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Erscheinungsdatum: 02/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wir schnallen den Gürtel weiter, Titelzusatz: Eine Essenz aus 'Häuptling Eigener Herd', Autor: Droste, Wiglaf // Klink, Vincent, Illustrator: Waechter, Friedrich Karl, Verlag: Reclam Philipp Jun. // Reclam, Philipp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Belletristik // Essay // Feuilleton // Reportage // Kochen // Roman // Erzählung // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Moderne und zeitgenössische Belletristik // Humor, Rubrik: Belletristik // Humor, Cartoons, Comics, Seiten: 314, Abbildungen: 20 schw.-w. Zeichn., Reihe: Reclam Taschenbuch (Nr. 20158), Gewicht: 270 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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The Flip Side of Pulp Fiction
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Das Daumenkino ist wieder da! In frischer Ästhetik und witzigerBildsprache Das perfekte kleine Geschenk für Kino-Fans und Daumenkino-SammlerWas wäre wohl passiert, wenn Vincent Vega vergessen hätte,seinen Gürtel anzuziehen?Der Kultfilm in einer etwas anderen, witzigen Variante: Diesesillustrierte Daumenkino verblüfft mit einer völlig unerwartetenWendung des einen berühmten Filmmoments.Lassen Sie sich von der grafisch gelungenen, amüsanten Szeneüberraschen!Ebenfalls in dieser neuen Serie von Daumenkinos zuKultklassikern: Jurassic Park und Alien.

Anbieter: buecher
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The Flip Side of Pulp Fiction
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Das Daumenkino ist wieder da! In frischer Ästhetik und witzigerBildsprache Das perfekte kleine Geschenk für Kino-Fans und Daumenkino-SammlerWas wäre wohl passiert, wenn Vincent Vega vergessen hätte,seinen Gürtel anzuziehen?Der Kultfilm in einer etwas anderen, witzigen Variante: Diesesillustrierte Daumenkino verblüfft mit einer völlig unerwartetenWendung des einen berühmten Filmmoments.Lassen Sie sich von der grafisch gelungenen, amüsanten Szeneüberraschen!Ebenfalls in dieser neuen Serie von Daumenkinos zuKultklassikern: Jurassic Park und Alien.

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Wer Blut vergießt / Duncan Kincaid & Gemma Jame...
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Rechtsanwalt Vincent Arnott liegt tot in einem Hotelbett. Er ist nackt bis auf seine Socken und an Händen und Füßen mit einem Gürtel gefesselt. Was tut ein begüterter Anwalt in so einer Absteige hinter dem Londoner Crystal Palace Park und warum hat ihn jemand erdrosselt? Sind ausgefallene Sexspielchen aus dem Ruder gelaufen oder sollte es nur so aussehen? Gemma James und Detective Sergeant Melody Talbot stehen in dem neuen Fall von Deborah Crombie, „Wer Blut vergießt“, unter Erfolgsdruck. Denn kurz darauf liegt ein zweiter Toter nackt, gefesselt und erdrosselt in seiner Wohnung; auch er ist Anwalt. Ein Serienmörder also – doch Ansatzpunkte und mögliche Motive für die Taten bleiben im Dunkeln. Gemmas Mann Duncan Kincaid kümmert sich als Scotland-Yard-Ermittler in Elternzeit vor allem um Pflegekind Charlotte. Doch er wäre nicht Duncan, würde er sich nicht auch für diese mysteriöse Geschichte interessieren – zumal die mühevolle Spurensuche bei dem ermordeten Arnott zu einem jungen Mann führt, den Duncan kennt: zu Andy Monahan – einem Gitarristen und Bekannten von Tam – und damit dem Tam, der mit Duncan und Gemma befreundet ist… Andys Pech: Der Leadgitarrist spielte am Vorabend des ersten Mordes in einem Pub im Stadtviertel Crystal Palace – zu Gast war dort auch Vincent Arnott. An diesem Abend hatte es einen Zwischenfall im Pub gegeben: Andy war von einem alten Bekannten auf der Bühne belästigt worden. Er flippte völlig aus, als dieser Joe ihn ansprach und mit ihm wieder „befreundet“ sein wollte. Er verpasste ihm einen Haken, schlug sich die Fingerknöchel dabei blutig, und dann mischte sich auch noch der nun tote Vincent Arnott in den Streit ein… Dass Andy und Joe eine Geschichte von vor 15 Jahren verbindet, erzählt Deborah Crombie Stück für Stück in Rückblenden. Wir lernen den 13-jährigen Andy kennen. Seine Mutter ist Alkoholikerin, bedient in einem Pub und versäuft so gut wie alles Geld. Oft fehlt Bares für Essen und Andy muss früh erwachsen werden. Doch es gibt zwei Lichtblicke in seinem Leben: seine Gitarre und die neue Nachbarin Nadine, eine junge Witwe. Sie wohnen Tür an Tür und freunden sich an – oft sitzen die beiden auf den Stufen vor den Haustüren und Andy spielt auf seiner Gitarre. Dass Nadine Lehrerin an einer Schule für die Kinder reicher Eltern ist, erfährt Andy erst, als ihn zwei Jugendliche als ihr persönliches Opfer entdecken und ihn bis nach Hause verfolgen. Einer der beiden heißt Joe, der andere Shaun – er ist das zweite Mordopfer. Was geschah damals vor 15 Jahren und warum verschwand Nadine, die junge Witwe, über Nacht und ohne Abschied? Andy weiß es nicht – und ist nun erstmals Zeuge in einem Mord. Als Melody Talbot ihn befragen will, spielt er gerade mit Poppy, einer aufstrebenden Musikerin, im Studio. Die sonst so kontrollierte und immer korrekte Melody hört die Musik, sieht Andy spielen – und es ist fast schon um sie geschehen: „Melody wusste nicht, ob sie je einen Menschen gesehen hatte, der so vollkommen in dem aufging, was er gerade tat – jeder Muskel, jede Sehne seines Körpers schien wie eine Verlängerung der Gitarre in seinen Händen. Ihr stockte der Atem, und sie spürte, wie ihr Puls sich beschleunigte.“ Auch das noch… gut – Andy ist erst einmal nur ein Zeuge. Doch als weitere Verbindungspunkte aus der Vergangenheit langsam ein Motiv ergeben – jedenfalls scheint es so –, taucht auch Andys Name immer wieder auf. Ist er der Täter, kennt er den Täter, hat er etwas mit den Morden zu tun oder muss er bald selbst um sein Leben fürchten, weil er als nächstes Opfer auf der Liste des Killers steht? Die Lösung liegt in der Vergangenheit und Gemma, Duncan und Melody müssen das Rätsel entschlüsseln – schnell entschlüsseln, denn der Killer hat sein neues „Ziel“ schon ausgewählt.

Anbieter: buecher
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Wer Blut vergießt / Duncan Kincaid & Gemma Jame...
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Rechtsanwalt Vincent Arnott liegt tot in einem Hotelbett. Er ist nackt bis auf seine Socken und an Händen und Füßen mit einem Gürtel gefesselt. Was tut ein begüterter Anwalt in so einer Absteige hinter dem Londoner Crystal Palace Park und warum hat ihn jemand erdrosselt? Sind ausgefallene Sexspielchen aus dem Ruder gelaufen oder sollte es nur so aussehen? Gemma James und Detective Sergeant Melody Talbot stehen in dem neuen Fall von Deborah Crombie, „Wer Blut vergießt“, unter Erfolgsdruck. Denn kurz darauf liegt ein zweiter Toter nackt, gefesselt und erdrosselt in seiner Wohnung; auch er ist Anwalt. Ein Serienmörder also – doch Ansatzpunkte und mögliche Motive für die Taten bleiben im Dunkeln. Gemmas Mann Duncan Kincaid kümmert sich als Scotland-Yard-Ermittler in Elternzeit vor allem um Pflegekind Charlotte. Doch er wäre nicht Duncan, würde er sich nicht auch für diese mysteriöse Geschichte interessieren – zumal die mühevolle Spurensuche bei dem ermordeten Arnott zu einem jungen Mann führt, den Duncan kennt: zu Andy Monahan – einem Gitarristen und Bekannten von Tam – und damit dem Tam, der mit Duncan und Gemma befreundet ist… Andys Pech: Der Leadgitarrist spielte am Vorabend des ersten Mordes in einem Pub im Stadtviertel Crystal Palace – zu Gast war dort auch Vincent Arnott. An diesem Abend hatte es einen Zwischenfall im Pub gegeben: Andy war von einem alten Bekannten auf der Bühne belästigt worden. Er flippte völlig aus, als dieser Joe ihn ansprach und mit ihm wieder „befreundet“ sein wollte. Er verpasste ihm einen Haken, schlug sich die Fingerknöchel dabei blutig, und dann mischte sich auch noch der nun tote Vincent Arnott in den Streit ein… Dass Andy und Joe eine Geschichte von vor 15 Jahren verbindet, erzählt Deborah Crombie Stück für Stück in Rückblenden. Wir lernen den 13-jährigen Andy kennen. Seine Mutter ist Alkoholikerin, bedient in einem Pub und versäuft so gut wie alles Geld. Oft fehlt Bares für Essen und Andy muss früh erwachsen werden. Doch es gibt zwei Lichtblicke in seinem Leben: seine Gitarre und die neue Nachbarin Nadine, eine junge Witwe. Sie wohnen Tür an Tür und freunden sich an – oft sitzen die beiden auf den Stufen vor den Haustüren und Andy spielt auf seiner Gitarre. Dass Nadine Lehrerin an einer Schule für die Kinder reicher Eltern ist, erfährt Andy erst, als ihn zwei Jugendliche als ihr persönliches Opfer entdecken und ihn bis nach Hause verfolgen. Einer der beiden heißt Joe, der andere Shaun – er ist das zweite Mordopfer. Was geschah damals vor 15 Jahren und warum verschwand Nadine, die junge Witwe, über Nacht und ohne Abschied? Andy weiß es nicht – und ist nun erstmals Zeuge in einem Mord. Als Melody Talbot ihn befragen will, spielt er gerade mit Poppy, einer aufstrebenden Musikerin, im Studio. Die sonst so kontrollierte und immer korrekte Melody hört die Musik, sieht Andy spielen – und es ist fast schon um sie geschehen: „Melody wusste nicht, ob sie je einen Menschen gesehen hatte, der so vollkommen in dem aufging, was er gerade tat – jeder Muskel, jede Sehne seines Körpers schien wie eine Verlängerung der Gitarre in seinen Händen. Ihr stockte der Atem, und sie spürte, wie ihr Puls sich beschleunigte.“ Auch das noch… gut – Andy ist erst einmal nur ein Zeuge. Doch als weitere Verbindungspunkte aus der Vergangenheit langsam ein Motiv ergeben – jedenfalls scheint es so –, taucht auch Andys Name immer wieder auf. Ist er der Täter, kennt er den Täter, hat er etwas mit den Morden zu tun oder muss er bald selbst um sein Leben fürchten, weil er als nächstes Opfer auf der Liste des Killers steht? Die Lösung liegt in der Vergangenheit und Gemma, Duncan und Melody müssen das Rätsel entschlüsseln – schnell entschlüsseln, denn der Killer hat sein neues „Ziel“ schon ausgewählt.

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Rechtsanwalt Vincent Arnott liegt tot in einem Hotelbett. Er ist nackt bis auf seine Socken und an Händen und Füßen mit einem Gürtel gefesselt. Was tut ein begüterter Anwalt in so einer Absteige hinter dem Londoner Crystal Palace Park und warum hat ihn jemand erdrosselt? Sind ausgefallene Sexspielchen aus dem Ruder gelaufen oder sollte es nur so aussehen? Gemma James und Detective Sergeant Melody Talbot stehen in dem neuen Fall von Deborah Crombie, „Wer Blut vergießt“, unter Erfolgsdruck. Denn kurz darauf liegt ein zweiter Toter nackt, gefesselt und erdrosselt in seiner Wohnung; auch er ist Anwalt. Ein Serienmörder also – doch Ansatzpunkte und mögliche Motive für die Taten bleiben im Dunkeln. Gemmas Mann Duncan Kincaid kümmert sich als Scotland-Yard-Ermittler in Elternzeit vor allem um Pflegekind Charlotte. Doch er wäre nicht Duncan, würde er sich nicht auch für diese mysteriöse Geschichte interessieren – zumal die mühevolle Spurensuche bei dem ermordeten Arnott zu einem jungen Mann führt, den Duncan kennt: zu Andy Monahan – einem Gitarristen und Bekannten von Tam – und damit dem Tam, der mit Duncan und Gemma befreundet ist… Andys Pech: Der Leadgitarrist spielte am Vorabend des ersten Mordes in einem Pub im Stadtviertel Crystal Palace – zu Gast war dort auch Vincent Arnott. An diesem Abend hatte es einen Zwischenfall im Pub gegeben: Andy war von einem alten Bekannten auf der Bühne belästigt worden. Er flippte völlig aus, als dieser Joe ihn ansprach und mit ihm wieder „befreundet“ sein wollte. Er verpasste ihm einen Haken, schlug sich die Fingerknöchel dabei blutig, und dann mischte sich auch noch der nun tote Vincent Arnott in den Streit ein… Dass Andy und Joe eine Geschichte von vor 15 Jahren verbindet, erzählt Deborah Crombie Stück für Stück in Rückblenden. Wir lernen den 13-jährigen Andy kennen. Seine Mutter ist Alkoholikerin, bedient in einem Pub und versäuft so gut wie alles Geld. Oft fehlt Bares für Essen und Andy muss früh erwachsen werden. Doch es gibt zwei Lichtblicke in seinem Leben: seine Gitarre und die neue Nachbarin Nadine, eine junge Witwe. Sie wohnen Tür an Tür und freunden sich an – oft sitzen die beiden auf den Stufen vor den Haustüren und Andy spielt auf seiner Gitarre. Dass Nadine Lehrerin an einer Schule für die Kinder reicher Eltern ist, erfährt Andy erst, als ihn zwei Jugendliche als ihr persönliches Opfer entdecken und ihn bis nach Hause verfolgen. Einer der beiden heißt Joe, der andere Shaun – er ist das zweite Mordopfer. Was geschah damals vor 15 Jahren und warum verschwand Nadine, die junge Witwe, über Nacht und ohne Abschied? Andy weiß es nicht – und ist nun erstmals Zeuge in einem Mord. Als Melody Talbot ihn befragen will, spielt er gerade mit Poppy, einer aufstrebenden Musikerin, im Studio. Die sonst so kontrollierte und immer korrekte Melody hört die Musik, sieht Andy spielen – und es ist fast schon um sie geschehen: „Melody wusste nicht, ob sie je einen Menschen gesehen hatte, der so vollkommen in dem aufging, was er gerade tat – jeder Muskel, jede Sehne seines Körpers schien wie eine Verlängerung der Gitarre in seinen Händen. Ihr stockte der Atem, und sie spürte, wie ihr Puls sich beschleunigte.“ Auch das noch… gut – Andy ist erst einmal nur ein Zeuge. Doch als weitere Verbindungspunkte aus der Vergangenheit langsam ein Motiv ergeben – jedenfalls scheint es so –, taucht auch Andys Name immer wieder auf. Ist er der Täter, kennt er den Täter, hat er etwas mit den Morden zu tun oder muss er bald selbst um sein Leben fürchten, weil er als nächstes Opfer auf der Liste des Killers steht? Die Lösung liegt in der Vergangenheit und Gemma, Duncan und Melody müssen das Rätsel entschlüsseln – schnell entschlüsseln, denn der Killer hat sein neues „Ziel“ schon ausgewählt.

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● Das Daumenkino ist wieder da! In frischer Ästhetik und witziger Bildsprache ● Das perfekte kleine Geschenk für Kino-Fans und Daumenkino- Sammler Was wäre wohl passiert, wenn Vincent Vega vergessen hätte, seinen Gürtel anzuziehen? Der Kultfilm in einer etwas anderen, witzigen Variante: Dieses illustrierte Daumenkino verblüfft mit einer völlig unerwarteten Wendung des einen berühmten Filmmoments. Lassen Sie sich von der grafisch gelungenen, amüsanten Szene überraschen! Ebenfalls in dieser neuen Serie von Daumenkinos zu Kultklassikern: Jurassic Park und Alien.

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